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Bürgerbeteiligung Aktuell
Auf dieser Plattform können sich alle Bürgerinnen und Bürger von Rüdesheim am Rhein über laufende Beteiligungsverfahren informieren und daran teilnehmen. Informieren Sie sich über die aktuellen Sachstände hinsichtlich der Maßnahmen im Förderprogramm „Wachstum und nachhaltige Erneuerung“ (vorher: Stadtumbau) sowie die Vorbereitung der Bundesgartenschau 2029, diskutieren Sie mit und bringen Sie Ihre Ideen ein – schnell und einfach.
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Neuer GfR-Flyer an alle Haushalte verteilt

 

Die GfR hat den aktuellen Sommer-Flyer zur Information der Bürgerinnen und Bürger in Rüdesheim drucken lassen und an alle Haushalte in Rüdesheim und Stadtteilen verteilt.

 

Sollten Sie keinen Flyer im Briefkasten vorgefunden haben (z.B. weil Sie einen Hinweis "Bitte keine Werbung" an Ihrem Briefkasten haben), können Sie diesen hier auf unserer Homepage lesen:

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Aktueller GfR-Flyer für Presberg verteilt

 

Die GfR hat einen aktuellen Flyer zur Information der Bürgerinnen und Bürger in Presberg drucken lassen und in den letzten Tagen an alle Haushalte verteilt.

 

 

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Aktueller GfR-Flyer für Assmannshausen verteilt

 

Die GfR hat einen aktuellen Flyer zur Information der Bürgerinnen und Bürger in Assmannshausen drucken lassen und in den letzten Tagen an alle Haushalte verteilt.

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GfR entscheidet über Liste für die Kommunalwahl 2021


Zu einer außerordentlichen Versammlung seiner Mitglieder hat der Verein GfR am 30.09.2020 in die Asbachgasse geladen, zu der 25 Vereinsmitglieder erschienen waren. Im Kern ging es um die Aufstellung der Kandidatenliste für die Kommunalwahlen im kommenden Jahr.
 

Nach der Vorstellung des Listenvorschlages durch den Vereinsvorsitzenden Reinhard Wandrey und einer kurzen Diskussion wurde in geheimer Wahl über den Vorschlag abgestimmt, der mit großer Mehrheit angenommen wurde. Von den 23 Wahlberechtigten stimmten 22 für den Listenvorschlag, einer der Anwesenden stimmte dagegen. Somit geht die GfR – wie auch vor 5 Jahren – mit Manuela Bosch, derzeit Fraktionsvorsitzende, als Spitzenkandidatin ins Rennen. Auf Platz 2 folgt Mario Neumann, auf Platz 3 kandiert der derzeitige 1. Stadtrat Dr. Steinbauer, der bereits erklärt hat, im Falle seiner Wahl nicht mehr in den Magistrat zu gehen. Auf den Plätzen 4 bis 8 folgen Andrea Rosenbach, Tobias Zöller, Torsten Schambach, Sonja Schütz und Bernhard Beisheim. Auf Platz 9 folgt dann mit Martin Palzer der erste Kandidat, der bislang noch nicht der Fraktion angehört. Ihm folgen auf den Plätzen 10 bis 15 Max Wallenstein, Robin Gourgé, Dirk Hofmann, Wolfgang Weinem, Kerstin Hofmann und Andrea Wallenstein. Komplettiert auf den Plätzen 16 bis 22 wird die GfR-Liste durch Reinhard Wandrey, Annemarie Wendel, Gerlinde Wandrey, Asli Karagöz, Jochen Harms, Walter Kirsch und Sascha Lill.
 

Somit kandidieren für die Kommunalwahl mit Ausnahme von Andrea Haber und Stefanie Klingenburg, die ihren Wohnsitz nicht mehr im Stadtgebiet hat, alle bisherigen Stadtverordneten und Stadträte.

Die Fraktionsvorsitzende Manuela Bosch dankte beiden Damen für die geleistete Arbeit und das Engagement und betonte, dass das Ausscheiden eine Lücke hinterlassen werde.
 

Es folgten in getrennten und geheimen Wahlgängen die Abstimmung über die Vorschläge der Listen für die Ortsbeiräte Alt-Rüdesheim, Assmannshausen, Presberg und Aulhausen.

Somit kandidieren für Alt-Rüdesheim die bisherige stellvertretende Ortsvorsitzende Andrea Wallenstein auf Platz 1. Ihr folgen Stefan Dries, Mariléne Hüttenrauch, Sascha Lill, Mario Neumann und Dirk Hofmann.

Mit Torsten Schambach, dem derzeitigen Ortsvorsteher im Rotweinstadtteil auf Platz 1 zieht die GfR in Assmannshausen in die Wahl. Auf den weiteren Plätzen stehen Wolfgang Weinem, Asli Karagöz, Matthias Uhrheimer und Jochen Harms.

In Presberg tritt die GfR zum ersten Mal an. Auf der Liste stehen mit Martin Palzer und Kerstin Hofmann zwei Persönlichkeiten, die seit vielen Jahren in Presberg leben und sich für den Höhenstadtteil engagieren wollen. Beide sind Neumitglieder und stellten sich der Versammlung vor. Dass diese Vorstellung die Anwesenden überzeugte, zeigte sich am Wahlergebnis. Auch die Presberger Liste wurde ohne Gegenstimmen verabschiedet.

 

Durch das Votum der Mitglieder sieht Wandrey eine eindrucksvolle Bestätigung für die GfR und hob in seinem Schlusswort die große „kunterbunte Vielfalt“ und die Verschiedenartigkeit der Kandidatinnen und Kandidaten hervor. Man werde sich verändern, entwickeln, aber es gebe einen Konsens über gemeinsame Grundwerte und Überzeugungen und Einigkeit darüber, dass man sich weiterhin für Rüdesheim und seine Stadtteile engagieren möchte. Die Kooperation mit der CDU habe nun nahezu 5 Jahre gehalten, gut und weitgehend geräuschlos funktioniert. Wandrey drückte die Hoffnung auf einen fairen und lebendigen Wahlkampf aus und betonte, dass die GfR sich an Schlammschlachten nicht beteiligen werde. Man kämpfe nicht gegen die anderen Fraktionen, sondern man kämpfe für die Bürgerinnen und Bürger und dafür, möglichst gut abzuschneiden. Insofern werde man auch keine Aussage über eine Zusammenarbeit nach der Wahl treffen.

Klausurtagung der GfR

Wir legen los!
„Gemeinsam“ wurde deutlich!

Am 25.1.2020 trafen sich die Mandatsträger, Vorstandsmitglieder und Gäste der GfR zur Klausurtagung in der Boddelbar von Annemarie Wendel in der Asbachgasse. Die weiteren Ziele und die Kommunalwahl im nächsten Jahr waren schwerpunktmäßig unsere Themen.

In engagierten Diskussionen wurde deutlich, dass die GfR eine tolle Truppe ist, bei der das Wort „Gemeinsam“ selbstverständliche Grundlage ist. Dazu hat natürlich auch der Rahmen beigetragen: Herzlichen Dank an Annemarie Wendel, die wieder ihre gemütliche Boddelbar zur Verfügung gestellt hat, und Dank an die hervorragende Versorgung mit Kuchen, Spundekäs usw.! – Die GfR möchte den 1. Februar mit dem dann abgeschlossenen Personalwechsel in der Verwaltung als einen Neuanfang in der Stadtpolitik sehen. Mit dem neuen Hauptamtsleiter Herrn Schäfer, dem neuen Ordnungsamtsleiter Herrn Schmidt und unserem neuen Bürgermeister Herrn Zapp sind Chancen gegeben, die wir nutzen wollen. –

 

Dass die GfR in den letzten Jahren maßgeblich für eine andere Atmosphäre in der Stadtpolitik beigetragen hat, muss sicher nicht betont werden. Viele positive Entwicklungen tragen mit den Stempel unseres Vereins. Das und unsere weiteren Ziele sollen zur Kommunalwahl 2021 den Bürgerinnen und Bürgern von Rüdesheim vermittelt werden.

GfR spendet Stolperstein


Gedanklich aus dem Tritt bringen:

Der Künstler Gunter Demnig verlegt in Rüdesheim 13 Stolpersteine

 

Von Lisa Bolz - Wiesbadener Kurier - 05.02.2020 - gekürzt - Fotos: Reinhard Wandrey

Gunter Demnig kniet auf dem Pflaster der Kellerstraße vor dem Haus Nummer 14. Mit Hammer und Meißel löst der Künstler vorsichtig die Steine aus dem Boden. Er setzt drei Messing-Betonquader ein. Für Frieda und Max Günther Weil. Deportiert 1942. Ins Lager Piaski. Ermordet. Und für Gertrude Götz, geborene Weil. Deportiert 1941. Ermordet im Ghetto Lodsch in Polen. Es sind die ersten Steinquader mit der markanten Messingplakette, die in Rüdesheim nun an Opfer des Nationalsozialismus erinnern. Eingelassen in die Straße vor den Häusern tragen sie die Namen der früheren Bewohner jüdischen Glaubens. Die Stolpersteine sollen die Menschen gedanklich aus dem Tritt bringen.

 

„Trotz Kritik ist das für mich eine gute Möglichkeit des Erinnerns“, sagt Ronja Gerstadt. Die gebürtige Rüdesheimerin hat die Verlegung der Stolpersteine in ihrem Heimatort angestoßen. Der Rechtsruck in Europa, die Bedrohung durch die AfD sowie wachsender Antisemitismus und Rassismus sind Gründe, die Gerstadt für ihre Initiative anführt: „Ich habe überlegt, was man tun kann, um sich vor Ort einzubringen.“ Über ein Jahr hat die Studentin, die auch Referentin für politische Bildung ist, recherchiert und Angaben verglichen. ...
Zum Beispiel über Familie Hirschberger, die einst in der Steingasse 9 lebte. In der Nacht zum 10. November 1938, der Pogromnacht, in der Hitlers Anhänger jüdische Geschäfte und Wohnungen verwüsteten, wurden auch die Hirschbergers Opfer der Ausschreitungen. Einen Tag später floh die sechsköpfige Familie nach Mainz und dann in die USA – und überlebte. ...

 

13 Stolpersteine sind es nun in Rüdesheim. Einer davon kostet 120 Euro, finanziert von vielen Privatpersonen, ... sowie der GfR, Gemeinsam für Rüdesheim. Warum? „Weil wir das für ein ganz wichtiges Thema halten“, sagt Fraktionsvorsitzende Manuela Bosch. Stadtrat Reinhard Wandrey (ebenfalls GfR) betont: „Jungen Menschen muss präsent sein, was passiert ist.“ Hauptamtsleiter Thomas Schäfer ist stellvertretend für den neuen Bürgermeister Klaus Zapp zugegen: „Ein wunderbares Projekt, vor dem man stehen bleibt.“ Derweil gibt Demnig Wasser auf die Steine in der Kellerstraße und reibt sie mit einem Tuch sauber. Dann geht es weiter. In die Langstraße. Und die Wilhelmstraße.

Unsere Familie wächst !

 

Die GfR erreicht immer mehr Bürgerinnen und Bürger von Rüdesheim. Es spricht sich herum, dass man in der GfR eine besondere stadtpolitische Atmosphäre und Heimat findet. Hier gibt es nicht nur ein paar Macher, die den anderen sagen, wann sie bei Abstimmungen die Hand zu heben haben. Hier wird zugehört, wenn jeder Einzelne seine Erfahrungen und Ideen einbringt.

Wir freuen uns daher, dass innerhalb weniger Wochen mehrere neue Mitglieder unserem Verein beigetreten sind.

GfR überreicht „Wahlgeschenke“

 

Die geringe Wahlbeteiligung beim ersten Wahlgang zur Bürgermeisterwahl hatte uns nicht gefallen. So hatten wir zur Stichwahl im Rahmen eines Gewinnspiels zur Einsendung von Fotos am Wahllokal aufgerufen, um die Wahl etwas attraktiver zu machen. Herzlichen Dank an alle, die bei diesem Spaß mitgemacht haben.

 

In einem „aufwändigen“ Verfahren wurden nun von unserem Vorstandsmitglied Gerlinde Wandrey die Gewinner ermittelt.

1. Preis   

Ein Rheinschein im Wert von 30 Euro ging an Jürgen Abel

 

2. Preis   

Eine Magnumflasche Ohlig-Sekt im Wert von 25 Euro ging an

Steffi Appel

 

3. Preis    

Ein Weinpräsent des Weingutes der Fachhochschule Geisenheim im Wert von 20 Euro ging an Mel Issinger

 

Am 29. November fand dann im Hotel Trapp die Übergabe an die Sieger persönlich bzw. ihre Stellvertreter statt.

Klimprax? Relevant für Rüdesheim?

GfR informiert sich zum Klimawandel in Rüdesheim

 

Ziel des Projekts KLIMPRAX (KLIMawandel in der PRAXis) ist die verstärkte Berücksichtigung stadtklimatischer Belange in kommunalen Planungsprozessen.

 

Für Rüdesheim bedeutet das konkret, dass in Zukunft nicht mehr die möglichst dichte Bebauung und der Verkauf von Grundstücken zu diesem Zweck verbunden mit einer maximalen finanziellen Ausschöpfung alleine im Vordergrund stehen darf. Grünflächen mit Bäumen müssen in Rüdesheim erhalten bleiben und gefördert werden, damit Luftaustausch und -bewegung möglich sind. Das schwül-heiße Sommerklima im Rhein-Main-Gebiet und im Rheingau dürfte dies für jeden verständlich machen.

GfR beim letzten Kindersonntag in vielen Bereichen mit vielen Mitgliedern aktiv


Nicht nur am gemeinsamen "Kräutersalzstand" zusammen mit den Kräuterwirten von Assmannshausen, auch bei der leiblichen Versorgung mit Essen und Trinken und schon beim Aufbau am Samstag haben viele GfRler aktiv mitgemacht.

GfR spendet für die Reparatur des Klettergerüsts auf dem Schulhof der Julius-Alberti-Schule

Das Spielgerät an der Grundschule der Julius-Alberti-Schule ist kaputt. Die Reparatur kostet zwischen 700 und 1.000 EUR. Weil aber das Gerät seinerzeit vom Elternverein angeschafft wurde, ist der Kreis für die Bezahlung der Reparatur nicht zuständig! Da wir von der GfR aber denken, dass das Gerät schnellstmöglich für die Kleinen wieder Instand gesetzt werden sollte, haben wir 250 EUR als Beitrag für den Wiederaufbau an die Schule gespendet. Wir nennen das den GfR-Förderpreis. Das Bild zeigt unseren Vereinsvorsitzenden Reinhard Wandrey (rechts) zusammen mit seinem Stellvertreter Bernhard Beisheim (links) mit der Schulleiterin Frau Everling und einigen Kindern der Grundschule bei der Übergabe des Preises.

Inzwischen ist das Klettergerüst repariert.