Unsere Leitziele und Positionen

 

 

Nichts ist "in Stein gemeißelt", aber viele unserer Ideen werden deutlich.

Grundsätze unserer Arbeit für Rüdesheim

  • Wir verfolgen unsere Ziele für ein lebenswertesRüdesheim
     

  • Wir arbeiten thematisch mit allen zusammen
     

  • Wir wollen mit allen Rüdesheim konstruktiv entwickeln und überlegen, was gut für unsere Stadt ist, was uns voran bringt und in einem fairen Diskussionsprozess mit allen Beteiligten nach gangbaren Wegen suchen und wieder - trotz Schutzschirm - Gestaltungsräume zurückgewinnen.

Unsere 4 Schwerpunkte

 

I.      Leben in unserer Stadt

 

II.     Unsere Stadt aufrütteln

 

III.    Unsere Stadt organisieren

 

IV.   Unsere Stadt entwickeln

Ihnen fehlt ein wichtiger Punkt? Ihnen erscheint etwas unrealistisch, unwichtig und überflüssig? - Wir freuen uns über jede Rückmeldung!

Leben in unserer Stadt

  • … für Kinder

  • Ausbau der Betreuung durch vorhandene und bewährte Einrichtungen, welche dem aktuellen Bedarf anpasst werden

  • Vereinfachtes, zentrales und transparentes Anmeldeverfahren für Kindergartenplätze

  • Einstellung eines FSJ/BFD der Vormittags die städtischen Belange Jugend/Betreuung unterstützt und am Nachmittag die Betreuung in der Integrativen Schule mit unterstützt.

 

  • Freizeitangebote für jedes Alter
    …in den Rheinanlagen

… durch folgende Maßnahmen:

  • Sport- und Freizeitpark reaktivieren (z.B. Skateranlage, Fahrradparcours, Dirtparc, ...)

  • Wiederbelebung gastronomischer Angebote in den Rheinanlagen bei deutlicher Senkung der Hürden

  • Errichtung eines öffentlichen Grillplatzes (ggf. inkl. Feuerstellen)

  • Kooperation mit der Stadt Geisenheim anstreben, Kombikarten für Hallen- und Freibad anzubieten „ggf. Modelversuch“

  • Keine weitere Reduzierung der Jugendarbeit / Jugendcontainer in Rüdesheim

                                   

  • „barrierefreies Rüdesheim“

  • Die Barrierefreiheit bei Neu- und Umbauten bedenken/ einplanen

  • Sensibilisierung bei zukünftiger Stadtplanung

  • Fachbeirat bilden mit Handwerkern, Banken neutrale Begleitung der Stadt

  • Unterstützung des Projektes Campus Freistil (nur bei angemessenem Grundstückspreis)

 

  • Verbesserung der aktuellen Parksituation

  • Anpassung des Gebührensystem, das Rüdesheimer Kurzparker entlastet:

  • z.B. „30 Minuten“ Brötchentaste

  • freie Parkplätze in der Kernstadt erhalten für Pendler und Arbeitnehmer

  • Förderung des „park and rail“

  • Weihnachtsmarkt der Nationen: Verbesserung der Anwohnersituation Besucherparken vor dem Altstadtbereich, evtl. Shuttleservice

Unsere Stadt aufrütteln

  • Die Haushaltskonsolidierung fortsetzen

  • keine Schulden auf Kosten der nächsten Generationen

  • Rettungsschirm konsequent zu Ende gehen, danach weiter das Ziel des ausgeglichenen Haushalts verfolgen

  • Belastungen fair verteilen

  • Aufspüren und Vermeidung von Kosten durch Verwaltung und Haushaltsausschuss

  • Interkommunale Zusammenarbeit (IKZ) ausbauen, um gemeinsame Ressourcen zu nutzen

  • Zusätzliche Übertragung der öffentlichen Grünflächen in Assmannshausen an die Fremdenverkehrsgesellschaft

Unsere Stadt organisieren

  • Schaffung eines Bürgerbüros

  • Bürgerfreundliche, flexible Gesprächs- und Öffnungszeiten (z.B. Samstags - 1 mal pro Monat ein „Behördentag“ )

  • Eigene Homepage ausschließlich für Angelegenheiten des Rathauses
    z.B. www.bürgerbüro-rüdesheim.de

 

  • Förderung einer transparenten Kultur

  • Regelmäßige Veröffentlichung der Protokolle aller Sitzungen (soweit öffentlich) auf der Homepage der GfR und der Stadt

  • Veröffentlichungen von Bezügen der Sitzungsgelder aller Mandatsträger

  • regelmäßiger Rechenschaftsbericht der GfR-Fraktion

  • regelmäßige Bürgerinformationstreffen der GfR „Politischer Stammtisch“

  • Veränderung der Verkäufe/ Vergabeverfahren – z.B. durch öffentliche Ausschreibungen z.B. Homepage und Zeitung

 

  • Förderung einer transparenten Kultur – Bürger und Tourismus

  • Interessengruppen zusammenführen: Die Stadt verbindet Tourismus, Weinbau, Handwerk und vieles mehr. Der Tourismus braucht die Stadt und ihre Bürger - die Stadt und ihre Bürger brauchen den Tourismus. Die Einstellung zu unserer Stadt verbessern.

  • Ausgleich der Interessen schaffen bedeutet Akzeptanz des Tourismus und diverser Großveranstaltungen (z.B. Magic Bike, Weinfest, Weihnachtsmarkt der Nationen) auf der einen Seite und Reduzierung der Beeinträchtigungen für die Bürger und Anwohner auf der anderen Seite.

  • Finanzielle Unterstützung der Wirtschaftsförderung durch die Fremdenverkehrsgesellschaft.

  • Wir wünschen uns eine bessere Planung, Zusammenarbeit, Kommunikation der im Tourismus öffentlich und privaten Beteiligten.

 

  • Optimierung in den politischen den Gremien

  • Verkleinerung der Zahl der Ausschüsse: Der Asbach-Ausschuss wird aufgelöst und in den Planungs- und Umweltausschuss integriert, der Kulturausschuss wird in den Sozialausschuss integriert

  • Größe der Ausschüsse wird von 9 auf 7 reduziert (Hintergrund: effizienterer Diskussionsverlauf und Beschlussfassungen

  • Verkleinerung des Stadtparlamentes von 31 auf 27 Sitze (spart langfristig Kosten und ist effizienter) Beschlussfassung sofort möglich, Umsetzung erst in der nächsten Legislaturperiode (LP) möglich

  • Reduzierung der Stadträte (Verkleinerung des Magistrates) von 12 auf 10. Beschlussfassung sofort möglich, Umsetzung erst in der nächsten LP möglich

Unsere Stadt entwickeln

  • Ganzheitliche und nachhaltige Langzeitplanung
    (> 5 Jahre) der Stadtentwicklung

  • Stadtentwicklungsplan (Masterplan zur Stadtentwicklung) mit externen und internen Experten unter Ausnutzung vorhandener Resourcen und Know-How (z.B. Stadtplanerin im Bauamt) und mit Beteiligung örtlicher Betriebe und Vereine

  • Rheinhallengelände, Asbachgelände, Brömserburg, Rheinufergestaltung, Bahnhof, Bahnunterführung, Ortsumgehung

  • Sanierung von Straßen, barrierefreie Wege

  • schrittweise Umrüstung der Straßenbeleuchtung auf LED

  • Entlastung der Stadt von Verkehr

  • Busterminals statt Busparkplätze

 

  • Beseitigung des Bahnübergang B 42

  • Beseitigung des Bahnübergangs: Auch wir wünschen uns die „Unterführungslösung“

  • Staufreie Anbindung an Fähre

  • Vernünftige Anbindung der Radwege