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GfR: Grandiose Rheinquerung
   jetzt geplant – zur BUGA fertig und bezahlt

Rheinbrücke für Fußgänger und Radfahrer aktueller denn je
   und durch viele Förderungen bezahlbar

 

Das Highlight zur BUGA 2029 am Beginn des Mittelrheintales wäre die neue Rad- und Fußgängerbrücke zwischen Rüdesheim und Bingen. Diese Brücke wäre als längste ihrer Art in Europa eine Attraktion für die Regionen auf beiden Seiten des Rheins und zugleich eine neue Lebensader über die Grenze Rhein hinaus.
So unterstützt auch die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Rüdesheim das für den ganzen Rheinlauf einmalige Projekt mit großer Mehrheit.

Alle Welt spricht von der Verkehrswende und der sanften Mobilität. Die Flüsse werden überall zu Wander- Radfahrhochburgen. So natürlich auch der Rhein. Nur eine attraktive Rheinquerung zwischen Mainz und Koblenz ist ein Hindernis. Und auch bei der Nutzung der Rheinbrücken in Mainz und Koblenz ist man eigentlich nur froh, wenn man endlich die andere Rheinseite erreicht hat.

Die GfR (Gemeinsam für Rüdesheim e.V.) sieht in einer durch eine Projektgruppe in Rheinhessen engagiert ins Leben gerufene Fußgänger- und Fahrradbrücke über den Rhein eine große Chance für Rüdesheim, die im Gegensatz zu vielen anderen Rüdesheimer Projekten planerisch und finanziell wirklich zur Umsetzung kommen könnte.

Diese Brücke wird über die BUGA hinaus eine neue Lebensader über den Rhein bilden. Niemand wird bestreiten, dass der Rhein trotz Fähren gefühlt eine große Grenze darstellt. Eine solche Fußgänger- und Fahrradbrücke, kostenlos und 24 Stunden ohne Fahrplan an 365 Tagen im Jahr nutzbar, würde nicht nur nach kurzer Zeit eine bisher völlig unbekannte Verknüpfung zwischen den beiden Rheinseiten ermöglichen, sondern die Attraktivität beider Gebiete für Touristen (Gastronomie, Sehenswürdigkeiten usw.) und Einheimische (Kultur, Arbeitsplätze, Wohnen usw.) deutlich stärken. Auch könnte die Brücke selbst mit Events auf der Brücke (Ausblick über Rhein und Ufer) und an den Brückenköpfen (regionale Angebote) zu einem Erlebnis auf Dauer werden. Denkbar wäre hier zum Beispiel ein Pavillon, der Weine aus den vier angrenzenden Weinbaugebieten offeriert.
Denkbar ist sogar eine Zunahme der Nutzung der Fähren durch Autofahrer, die wenn sie erstmal die Attraktivität der „anderen Seite“ erlebt haben zum Beispiel bei schlechtem Wetter oder zusammen mit Oma und Opa dann die kostenpflichtigen Fähren benutzen würden. Auch in die Planung von touristischen Radrundwegen können die neue Brücke und die bestehende Fährverbindung auf interessante Art eingebunden werden.
 

Natürlich kann man immer Gründe gegen eine solche Vision finden, aber die Rahmenbedingungen sind in jeder Hinsicht jetzt einmalig günstig. Die Politik unterstützt den Wandel der Mobilität und fördert Radwege in solchem Maße, dass die Fördermittel bisher nicht einmal alle abgefragt werden. Unterstützung findet die Brücke bereits in den unterschiedlichsten Bereichen der Politik, Institutionen und Gremien. Die Politiker müssen sich überlegen, ob sie im üblichen Hickhack diese Idee, die wirklich machbar wäre, gegen die Wand setzen wollen.
 

Natürlich steht eine solche Brücke in keiner Weise in Konkurrenz zu der seit sehr vielen Jahren geplanten Autobrücke, die in ein paar Jahrzehnten die Fähren ablösen könnte. Allein der technische Aufwand und die Kosten haben jedoch absolut keine Ähnlichkeit. Längst werden in Deutschland parallel zu Autobrücken neue Fußgänger- und Fahrradbrücken gebaut. Zusammen mit einem Projekt der BUGA wäre diese Brücke nicht nur ein grandioser Einstieg, sondern aufgrund der vielfältigen Förderungen problemlos bezahlbar. Schaut man sich im Internet die bereits gebauten Rad- und Fußgängerbrücken an, so sieht man, dass diese nicht nur genutzt werden, sondern auch optisch eine echte Bereicherung der Landschaft sind.

Unsere Familie wächst !

 

Die GfR erreicht immer mehr Bürgerinnen und Bürger von Rüdesheim. Es spricht sich herum, dass man in der GfR eine besondere stadtpolitische Atmosphäre und Heimat findet. Hier gibt es nicht nur ein paar Macher, die den anderen sagen, wann sie bei Abstimmungen die Hand zu heben haben. Hier wird zugehört, wenn jeder Einzelne seine Erfahrungen und Ideen einbringt.

Wir freuen uns daher, dass innerhalb weniger Wochen drei neue Mitglieder unserem Verein beigetreten sind.

Die GfR trauert um ihr langjähriges Vereinsmitglied

Ingeborg Diehl

14.11.1953  -  16.06.2020

Sie war vom Tag der Gründung vor 5 Jahren an aktiv in unserem Verein tätig.

 

GfR Jahreshauptversammlung 2020

Am 04. November 2019 feierte der Verein „Gemeinsam für Rüdesheim“ bereits seinen 4. Geburtstag, wie der 1. Vor-sitzende der GfR, Reinhard Wandrey, in seinem Jahresrückblick bei der jüngsten Jahreshauptversammlung im gemütlichen Ambiente der Boddelbar in der Asbach-Gasse am 04.03.2020 mitteilte. Immer noch seien die Mitglieder des Vereins und die politischen Mandatsträger der GfR hoch motiviert und würden dies in zahlreichen Aktivitäten rund ums Jahr immer wieder aufs Neue unter Beweis stellen.

So nannte er als Beispiel das Engagement des Vereins beim Kindersonntag. In Kooperation mit den Ass-mannshäuser Kräuterwirten sei man bei der Herstellung von Kräutersalz bei den Kindern ein regelrechter Publikumsmagnet gewesen. Auch die Auslobung des jährlichen Förderpreises sei eine gute Sache und man freue sich, dass man in diesem Jahr die Kinderfeuerwehren in den Stadtteilen habe unterstützen dürfen, die sich sehr über den Preis gefreut hätten. Nicht zuletzt erwähnte er auch die Beteiligung der GfR an der Aktion Stolpersteine, die im Februar an verschiedenen Stellen in der Stadt verlegt wurden. „Eine sehr sinnvolle und gute Aktion, die es auch in Zukunft zu unterstützen gilt. Die aktuelle politische Situation in Deutschland zeigt, wie wichtig es ist, an die dunkle Epoche zu erinnern und dazu beizutragen, dass sich dies nicht wiederholt. “, so der Vereinsvorsitzende.

Noch vor dem Jahresbericht des GfR-Vorsitzenden war allerdings Rainer Orben, der Vorstandsvorsitzende der RÜD-AG zu Gast und konnte den Mitgliedern der GfR einen Überblick über seine Tätigkeit geben. Dabei gab es neben dem historischen Abriss der kleinen Aktiengesellschaft mit ihren 125 Aktionären auch interessante Informationen darüber, wie die RÜD-AG und der WTF (Wirtschafts- und Tourismusförderung) zusammenhängen.

 

von links nach rechts: Sascha Lill, Hubertus Bosch, Gerlinde Wandrey, Mario Neumann, Dieter Steinbauer, Manuela Bosch, Reinhard Wandrey

Aber nicht nur Berichte standen auf der Tagesordnung, sondern auch die Neuwahl des Vorstandes.
Im Amt bestätigt wurden Reinhard Wandrey als Vorsitzender, Manuela Bosch als Schriftführerin, Mario Neumann als Pressewart und Dieter Steinbauer als Beisitzer. Da mit Isabell Beisheim und Bernhard Beisheim zwei Vorstandsmitglieder ausschieden, denen der Vorsitzende für ihre Arbeit dankte, mussten die Posten des zweiten Vorsitzenden, eines Beisitzers und des Kassierers neu besetzt werden, denn der bisherige Kassierer Sascha Lill wurde zum zweiten Vorsitzenden gewählt und Gerlinde Wandrey übernahm das Amt der Schatzmeisterin. Neu im Vorstand ist Hubertus Bosch, der nun Beisitzer ist.

 

GfR spendet Stolperstein


Gedanklich aus dem Tritt bringen:

Der Künstler Gunter Demnig verlegt in Rüdesheim 13 Stolpersteine


Von Lisa Bolz - Wiesbadener Kurier - 05.02.2020 - gekürzt - Fotos: Reinhard Wandrey

Gunter Demnig kniet auf dem Pflaster der Kellerstraße vor dem Haus Nummer 14. Mit Hammer und Meißel löst der Künstler vorsichtig die Steine aus dem Boden. Er setzt drei Messing-Betonquader ein. Für Frieda und Max Günther Weil. Deportiert 1942. Ins Lager Piaski. Ermordet. Und für Gertrude Götz, geborene Weil. Deportiert 1941. Ermordet im Ghetto Lodsch in Polen. Es sind die ersten Steinquader mit der markanten Messingplakette, die in Rüdesheim nun an Opfer des Nationalsozialismus erinnern. Eingelassen in die Straße vor den Häusern tragen sie die Namen der früheren Bewohner jüdischen Glaubens. Die Stolpersteine sollen die Menschen gedanklich aus dem Tritt bringen.

Ronja Gerstadt (links) Gunter Demnig (mit Hut)

„Trotz Kritik ist das für mich eine gute Möglichkeit des Erinnerns“, sagt Ronja Gerstadt. Die gebürtige Rüdesheimerin hat die Verlegung der Stolpersteine in ihrem Heimatort angestoßen. Der Rechtsruck in Europa, die Bedrohung durch die AfD sowie wachsender Antisemitismus und Rassismus sind Gründe, die Gerstadt für ihre Initiative anführt: „Ich habe überlegt, was man tun kann, um sich vor Ort einzubringen.“ Über ein Jahr hat die Studentin, die auch Referentin für politische Bildung ist, recherchiert und Angaben verglichen. ...
Zum Beispiel über Familie Hirschberger, die einst in der Steingasse 9 lebte. In der Nacht zum 10. November 1938, der Pogromnacht, in der Hitlers Anhänger jüdische Geschäfte und Wohnungen verwüsteten, wurden auch die Hirschbergers Opfer der Ausschreitungen. Einen Tag später floh die sechsköpfige Familie nach Mainz und dann in die USA – und überlebte. ...

 

13 Stolpersteine sind es nun in Rüdesheim. Einer davon kostet 120 Euro, finanziert von vielen Privatpersonen, ... sowie der GfR, Gemeinsam für Rüdesheim. Warum? „Weil wir das für ein ganz wichtiges Thema halten“, sagt Fraktionsvorsitzende Manuela Bosch. Stadtrat Reinhard Wandrey (ebenfalls GfR) betont: „Jungen Menschen muss präsent sein, was passiert ist.“ Hauptamtsleiter Thomas Schäfer ist stellvertretend für den neuen Bürgermeister Klaus Zapp zugegen: „Ein wunderbares Projekt, vor dem man stehen bleibt.“ Derweil gibt Demnig Wasser auf die Steine in der Kellerstraße und reibt sie mit einem Tuch sauber. Dann geht es weiter. In die Langstraße. Und die Wilhelmstraße.

Klausurtagung der GfR

Wir legen los!
„Gemeinsam“ wurde deutlich!

Am 25.1.2020 trafen sich die Mandatsträger, Vorstandsmitglieder und Gäste der GfR zur Klausurtagung in der Boddelbar von Annemarie Wendel in der Asbachgasse. Die weiteren Ziele und die Kommunalwahl im nächsten Jahr waren schwerpunktmäßig unsere Themen.

In engagierten Diskussionen wurde deutlich, dass die GfR eine tolle Truppe ist, bei der das Wort „Gemeinsam“ selbstverständliche Grundlage ist. Dazu hat natürlich auch der Rahmen beigetragen: Herzlichen Dank an Annemarie Wendel, die wieder ihre gemütliche Boddelbar zur Verfügung gestellt hat, und Dank an die hervorragende Versorgung mit Kuchen, Spundekäs usw.! – Die GfR möchte den 1. Februar mit dem dann abgeschlossenen Personalwechsel in der Verwaltung als einen Neuanfang in der Stadtpolitik sehen. Mit dem neuen Hauptamtsleiter Herrn Schäfer, dem neuen Ordnungsamtsleiter Herrn Schmidt und unserem neuen Bürgermeister Herrn Zapp sind Chancen gegeben, die wir nutzen wollen. –

Dass die GfR in den letzten Jahren maßgeblich für eine andere Atmosphäre in der Stadtpolitik beigetragen hat, muss sicher nicht betont werden. Viele positive Entwicklungen tragen mit den Stempel unseres Vereins. Das und unsere weiteren Ziele sollen vor der Kommunalwahl im kommenden Frühjahr den Bürgerinnen und Bürgern von Rüdesheim vermittelt werden. Dazu hat sich schon jetzt ein Wahlkampfteam gebildet, das demnächst mit seiner Arbeit beginnt. – Der nächste wichtige Termin ist die Jahreshauptversammlung am 4. März, bei der eine neuer Vorstand gewählt wird. Hier werden sich sicher einige Veränderungen ergeben, da einige bisherige Mitglieder nicht mehr zur Verfügung stehen und Nachfolger schon ihr Interesse bekundet haben.

Förderpreis 2019 der GfR jetzt auch für die Kinderfeuerwehr in Aulhausen

 

Natürlich haben wir auch hier beim Plätzchenbacken gestört. Aber dann ging es doch noch schnell in die Feuerwehrhalle für ein Gruppenbild.

 

Bedankt haben sich die Kinder bei der GfR mit einem eigenen Weihnachtsgruß mit Unterschriften.

 

Wie auch in den anderen Ortsteilen ist die Unterstützung durch die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer einfach toll!

Bei der Weihnachtsbäckerei gestört !

Kinderfeuerwehr Presberg erhält Förderpreis der GfR

 

Heute am 10.12. erhielt die Kinderfeuerwehr in Presberg den Förderpreis der GfR in Höhe von 100 Euro.

 

Diesmal sogar mit Unterstützung vom Nikolaus!

 

Besonderer Dank gilt besonders den Helferinnen und Helfern aller Kinderfeuer-wehren von Rüdesheim, die für die Kinder ein solch tolles Angebot mit viel Mühe und Engagement organisieren.

Kinderfeuerwehr „Rauchwölkchen“ von Rüdesheim erhält Förderpreis der GfR


Der diesjährige Förderpreis der GfR geht an die Kinder-feuerwehren von Rüdesheim.

Den Anfang machte die Gruppe „Rauchwölkchen“, die 100 Euro am vergangenen Freitag entgegennehmen konnte.
In der kommenden Woche folgen die Kinderfeuerwehren von Aulhausen und Presberg.

GfR überreicht „Wahlgeschenke“

 

Die geringe Wahlbeteiligung beim ersten Wahlgang zur Bürgermeisterwahl hatte uns nicht gefallen. So hatten wir zur Stichwahl im Rahmen eines Gewinnspiels zur Einsendung von Fotos am Wahllokal aufgerufen, um die Wahl etwas attraktiver zu machen. Herzlichen Dank an alle, die bei diesem Spaß mitgemacht haben.

 

In einem „aufwändigen“ Verfahren wurden nun von unserem Vorstandsmitglied Gerlinde Wandrey die Gewinner ermittelt.

1. Preis   

Ein Rheinschein im Wert von 30 Euro ging an Jürgen Abel

 

2. Preis   

Eine Magnumflasche Ohlig-Sekt im Wert von 25 Euro ging an

Steffi Appel

 

3. Preis    

Ein Weinpräsent des Weingutes der Fachhochschule Geisenheim im Wert von 20 Euro ging an Mel Issinger

 

Am 29. November fand dann im Hotel Trapp die Übergabe an die Sieger persönlich bzw. ihre Stellvertreter statt.

Klimprax? Relevant für Rüdesheim?

GfR informiert sich zum Klimawandel in Rüdesheim

 

Ziel des Projekts KLIMPRAX (KLIMawandel in der PRAXis) ist die verstärkte Berücksichtigung stadtklimatischer Belange in kommunalen Planungsprozessen.

 

Für Rüdesheim bedeutet das konkret, dass in Zukunft nicht mehr die möglichst dichte Bebauung und der Verkauf von Grundstücken zu diesem Zweck verbunden mit einer maximalen finanziellen Ausschöpfung alleine im Vordergrund stehen darf. Grünflächen mit Bäumen müssen in Rüdesheim erhalten bleiben und gefördert werden, damit Luftaustausch und -bewegung möglich sind. Das schwül-heiße Sommerklima im Rhein-Main-Gebiet und im Rheingau dürfte dies für jeden verständlich machen.

GfR beim letzten Kindersonntag in vielen Bereichen mit vielen Mitgliedern aktiv


Nicht nur am gemeinsamen "Kräutersalzstand" zusammen mit den Kräuterwirten von Assmannshausen, auch bei der leiblichen Versorgung mit Essen und Trinken und schon beim Aufbau am Samstag haben viele GfRler aktiv mitgemacht.

GfR spendet für die Reparatur des Klettergerüsts auf dem Schulhof der Julius-Alberti-Schule

Das Spielgerät an der Grundschule der Julius-Alberti-Schule ist kaputt. Die Reparatur kostet zwischen 700 und 1.000 EUR. Weil aber das Gerät seinerzeit vom Elternverein angeschafft wurde, ist der Kreis für die Bezahlung der Reparatur nicht zuständig! Da wir von der GfR aber denken, dass das Gerät schnellstmöglich für die Kleinen wieder Instand gesetzt werden sollte, haben wir 250 EUR als Beitrag für den Wiederaufbau an die Schule gespendet. Wir nennen das den GfR-Förderpreis. Das Bild zeigt unseren Vereinsvorsitzenden Reinhard Wandrey (rechts) zusammen mit seinem Stellvertreter Bernhard Beisheim (links) mit der Schulleiterin Frau Everling und einigen Kindern der Grundschule bei der Übergabe des Preises.

Inzwischen ist das Klettergerüst repariert.

Bitte nicht wundern! Wir arbeiten ständig an unserer Homepage!
Aus Zeit- und Personalmangel können wir leider bisher nicht alle Bereiche unseren Vorstellungen entsprechend mit Informationen füllen.

letzte Aktualisierung: 05.09.2020